Herbert Röblreiter prüft Code mit einer KI-gestützten Entwicklungsoberfläche.
KI & Automatisierung

KI sinnvoll einsetzen.
Passend integrieren.

Skripte schneller vorbereiten, Support entlasten, Wissen leichter finden: DAXS integriert passende KI-Werkzeuge in Ihre vorhandene IT – mit klaren Zugriffsrechten und persönlicher Verantwortung.

Mit der Aufgabe beginnen

Wo kann KI im Alltag helfen?

Wir beginnen bei dem, was heute Zeit kostet. Gemeinsam prüfen wir Nutzen, Datenzugang und Aufwand – vom kleinen Hilfsprogramm bis zur Assistenz in bestehenden Anwendungen.

Entwicklung & Automatisierung

Skripte, Schnittstellen und kleine Werkzeuge schneller entwerfen. KI kann bei Datenkonvertierung, Fehleranalyse, Dokumentation oder einem ersten Prototyp unterstützen. DAXS prüft den Code, testet die Funktion und integriert die Lösung in Ihre Umgebung.

Systeme sinnvoll verbinden

Support & Tickets

Anfragen zusammenfassen, Themen zuordnen und Antwortentwürfe aus freigegebener Dokumentation vorbereiten. Das erleichtert die Bearbeitung; fachliche Antworten und Änderungen an Kundensystemen bleiben an vereinbarte Prüfungen und Freigaben gebunden.

Laufende Betreuung mitdenken

Telefonie & Kommunikation

Anrufer zum richtigen Bereich führen oder Informationen für ein Ticket strukturieren. Aufzeichnungen, Transkriptionen und Gesprächszusammenfassungen kommen nur nach gesonderter Prüfung der rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen sowie der erforderlichen Information infrage.

Kommunikationswege gestalten

Anwendungen & Wissen

Freigegebene Unterlagen leichter finden, Informationen aufbereiten und wiederkehrende Eingaben reduzieren. Eine Assistenz kann vorhandene Software ergänzen. Welche Quellen sie verwenden darf, richtet sich nach den Berechtigungen der jeweiligen Nutzer.

Zusammenarbeit weiterentwickeln

Aus eigener Praxis: DAXS nutzt generative KI, darunter ChatGPT, als unterstützendes Werkzeug für technische Aufgaben. Hersteller und Betriebsform wählen wir passend zum jeweiligen Vorhaben. Die gezeigten Einsatzfelder besprechen und prüfen wir individuell.

Vom Entwurf in den Betrieb

Schneller vorbereiten.
Sorgfältig fertigstellen.

Bei kleinen Funktionen, Skripten und Schnittstellen kann KI den Weg zum ersten brauchbaren Entwurf deutlich verkürzen. Ob daraus eine verlässliche Lösung wird, entscheidet sich an fachlicher Prüfung, passenden Tests und der Integration.

Fünf Schritte: Aufgabe verstehen, Werkzeug wählen, Entwurf erstellen, fachlich prüfen und getestet integrieren.
Ein Entwurf wird erst durch Prüfung, Tests und Freigabe zur einsetzbaren Lösung.
Der Betrieb gehört von Anfang an dazu.

Wir vereinbaren Zuständigkeiten, dokumentieren die Lösung und berücksichtigen Fehlerbehandlung, laufende Kosten und spätere Anpassungen. Ein überschaubarer Pilot zeigt, ob der Ansatz im Alltag trägt.

Ein möglicher Einsatz im Support

Gut vorbereitet.
Persönlich geprüft.

Eine Assistenz kann eine Anfrage strukturieren und freigegebene Lösungsinformationen für einen Antwortentwurf heranziehen. Die zuständige Person prüft Inhalt und nächsten Schritt. So bleibt aus hilfreicher Vorbereitung eine nachvollziehbare Bearbeitung.

Ein Ticket und freigegebenes Wissen führen zu einem vorbereiteten Antwortentwurf. Eine Person prüft ihn und gibt die Antwort oder weitere Aktion frei.
Ein beispielhafter Ablauf. Die ausgewählte Assistenz, Datenquellen und erlaubten Aktionen werden für Ihr System vereinbart.
Die passende Lösung zählt

Nicht jede Aufgabe braucht KI.

Wir vergleichen vorhandene Möglichkeiten, statt automatisch ein weiteres System einzuführen. Oft entsteht die beste Lösung aus einer Kombination.

01

Standardfunktion

Wenn Ihre Software den gewünschten Ablauf bereits zuverlässig abbildet.

02

Skript

Wenn Regeln klar sind und dieselben Schritte regelmäßig wiederkehren.

03

Schnittstelle

Wenn Daten kontrolliert zwischen vorhandenen Anwendungen fließen sollen.

04

KI-Unterstützung

Wenn Sprache, Texte oder unstrukturierte Informationen aufbereitet werden.

Nach Aufgabenklärung und Datenfreigabe wird ein geeignetes Werkzeug ausgewählt, beispielsweise OpenAI, Google Gemini oder Microsoft Copilot, und passend integriert.
OpenAI/ChatGPT, Google Gemini und Microsoft Copilot sind Werkzeugbeispiele. Funktionsumfang und Datenverwendung hängen vom Produkt, Vertrag und der Konfiguration ab. Marken und Produktzeichen gehören ihren jeweiligen Inhabern.

Zusätzliche Lizenzen, Wartung, Rechenleistung und Abhängigkeiten fließen in die Entscheidung ein. Ein funktionierender Ablauf darf auch unverändert bleiben.

Klare Grenzen, nutzbare Ergebnisse

Ihre Daten. Bewusst verwendet.

Eine Assistenz braucht Zugriff auf die richtige Information. Gemeinsam legen wir fest, welche Daten sie verwenden darf, wo diese verarbeitet werden und wer Ergebnisse oder weitere Aktionen freigibt.

Freigegebene Quellen gelangen über begrenzte Zugriffe zum gewählten Werkzeug. Eine verantwortliche Person prüft das Ergebnis vor der Weitergabe an das Zielsystem.
Beispiel eines abgestimmten Datenwegs. Rechte, Protokollierung und Freigaben werden für den konkreten Einsatz festgelegt.
Datenwege und Berechtigungen vertiefen
Vor der Umsetzung klären

Die wichtigen Fragen, verständlich beantwortet.

Welche Daten dürfen in die Lösung einfließen?

Wir grenzen Zweck und erforderliche Daten gemeinsam ein: öffentliche Informationen, vertrauliche Unterlagen und personenbezogene Daten brauchen eine passende Behandlung. Kundenvereinbarungen und Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitenden, Patienten oder Geschäftspartnern gehören dazu. Gesundheitsdaten und andere besondere Kategorien erfordern eine gesonderte rechtliche Prüfung.

Cloud, europäischer Dienst oder lokale Verarbeitung?

Technische Eignung, Schutzbedarf und Wirtschaftlichkeit bestimmen die Auswahl. Wir betrachten Speicher- und Löschfristen, mögliche Trainingsnutzung, beteiligte Dienstleister und Drittlandtransfers. Ein Serverstandort in der EU allein beantwortet diese Fragen nicht. Erforderliche Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung werden mit den zuständigen Stellen geklärt.

Was darf die Assistenz selbst auslösen?

Ein Vorschlag ist etwas anderes als eine Änderung im Produktivsystem. Leserechte und ausführbare Aktionen werden getrennt begrenzt; technische Schnittstellen erhalten nur die erforderlichen Rechte. Für relevante Aktionen vereinbaren wir Freigaben, nachvollziehbare Protokolle und einen kontrollierten Fehlerfall. Vertrauliche Zugangsdaten gehören nicht in freie Eingaben.

Wie berücksichtigen wir DSGVO und EU AI Act?

Je nach Anwendung und Rolle sind unter anderem Rechtsgrundlage, Informationspflichten, Transparenz, KI-Kompetenz und gegebenenfalls eine Datenschutz-Folgenabschätzung zu klären. Die DSGVO bleibt neben der KI-Verordnung anwendbar. DAXS setzt abgestimmte technische und organisatorische Anforderungen um; rechtliche Bewertungen erfolgen mit Ihrer zuständigen Fachberatung.

Vertiefende Informationen: Österreichische Datenschutzbehörde (externer Link) – öffnet in einem neuen Tab und Europäische Kommission zum AI Act (externer Link) – öffnet in einem neuen Tab.

Brauchen wir schon ein fertiges KI-Projekt?

Ein konkreter Engpass reicht: Welche Tätigkeit kostet Zeit, welche Informationen fehlen oder welche Eingabe wiederholt sich? Wir klären vorhandene Systeme, technische Möglichkeiten und Rahmenbedingungen. Danach lässt sich entscheiden, ob eine Standardfunktion, klassische Automatisierung oder KI-Unterstützung sinnvoll ist.

Ein konkretes Beispiel genügt

Welcher Ablauf könnte leichter werden?

Zeigen Sie uns eine wiederkehrende Aufgabe oder eine erste Idee. Gemeinsam finden wir den passenden nächsten Schritt – mit Blick auf Ihre vorhandene IT und die Menschen, die damit arbeiten.

Einfach erklärt

KI kann helfen, Texte und Informationen vorzubereiten oder kleine Programme schneller zu entwerfen. DAXS prüft mit Ihnen, wo das in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist.

Wir verwenden passende Werkzeuge und verbinden sie mit Ihrer vorhandenen IT. Vorher klären wir, welche Daten verwendet werden dürfen. Ergebnisse werden geprüft, wichtige Aktionen freigegeben. Manchmal reicht auch ein Skript oder eine Funktion, die Ihre Software schon hat.